Ethno Health - Medizin und Transformation

Träume nicht von Freiheit - nimm sie Dir - jetzt!

Lassen Sie sich mit unseren Seminaren einladen zu einer Reise durch die faszinierende Welt menschlicher Möglichkeiten und Potenziale. Lassen Sie sich auf diesem Weg in erfrischender Weise von den überlieferten Weisheiten ferner Völker, Kulturen und Zeiten inspirieren.  

Unsere Seminare teilen sich in zwei Gruppen:

1. Aus- und Fortbildungsseminare für Ärzte und Therapeuten 
( Zertifiziert für Ärzte mit Fortbildungspunkten + Anerkennung  "Naturheilverfahren")

  • "Ethno Health Coach" Ausbildung
  • "Integrale Medizin"  Ausbildung
  • "Fortbildung und Entspannung auf hoher See" Seminarkreuzfahrten
    zu exotischen Zielen mit außergewöhnlichen Landausflügen+ethnomedizinischen Betrachtungsweisen

 

Seminarflyer 2. Regelmäßige Kurse und Vorträge zur Entschleunigung und Potentialentfaltung

 

  • Meditations Intensivkurse ( nächster Kurs 23.10.2017 um 18.00)
  • Winterseminar Tiefenmeditation ( Donnerstags ab 2.November 17 bis März 18)
  • Vortrag  mit  Robert Betz am 23. Februar 18 in Steinhude

 

 

 

Ausbildungskurse Herbst 2017 bis Frühjahr 2018

„Ethno Health - Medizin und Transformation"

Nächster EH Basiskurs: 17.+19.Nov.2017 im Ayurveda Hotel Harz / Bad Harzburg

EH 5-Elemente Ernährung   13.1.-14.1.2018  EH  im Ayurveda Hotel Bad Harzburg  zusammen mit Daniela Herzberg  ( www.5-elemente.org)

EH Kreuzfahrt: Psychosomatik:  Die Feuer und Wasser Prinzipien - ab Teneriffa  19.1.- 29.1.2018 EH nach Lissabon                           zusammen mit Ruediger Dahlke (www.dahlke.at)

EH Intensiv Workshop  23.2018  mit Vorträgen von  Robert Betz

EH  Aufbaukurs Yogatherapie 10.3.-11.3.2018 EH in  Zürich zusammen mit Remo Rittiner (www.ayuryoga.ch)

Für unsere neuen Ausbildungsseminare besuchen sie unsere Webseite: www.ethnomed-akademie.info

 

Infos und Anmeldung in der Praxis

 Die Ausbildung zum Ethno Health Coach umfasst einen Basiskurs sowie 3 beliebige Aufbaukurse. Diese müssen innerhalb von 2 Jahren absolviert werden. Zur Aufrechterhaltung der Positionierung im Team muß ein beliebiger Kurs einmal im Jahr absolviert werden.

Frische und kraftvoller Erkenntnisse auf ihrer Reise wünscht ihnen

Ihr
Ingfried Hobert

Seminare

Begeisterung leben - Potentiale enfalten
Freitag, 22. September 2017, 20:00 - 22:00

HutherDahlke2017Ein Abend mit den beiden Bestseller Autoren Gerald Hüther und Ruediger Dahlke.

Der renomierte Göttinger Hirnforscher  Gerald Hüther und der bekannte Arzte Ruediger Dahlke wollen uns inspirieren und ermutigen neue Lebensstrategien auszuprobieren, bislang unentdeckte Recourcen zu ergründen und angelegte Potentiale zur entfalten.

Das Ziel: ein glückliches, gesundes und erfülltes Leben.

Weitreichende Lebenserfahrung, Wissen aus fernen Kulturen und Zeiten paaren sich an diesem Abend mit den neusten Erkenntnissen der Hirnforschung.

Moderation: Dr. med Infried Hobert

Preis: 49,90 € (Schüler, Studenten und Rentner 45,00 €)

Kartenvorverkauf: www.proticket.de

Karten können auch in der Praxis Dr.Hobert, Steinhude, Friedenseiche 5 bestellt und abgeholt werden.

( keine Zusendung)

 

 

Potentiale Leben

Die beschleunigte Lebensweise, die Reizüberflutung und die verstärkte Außenorientierung des modernen Menschen scheinen an eine Grenze der möglichen Systembelastbarkeit zu führen. Bei vielen von uns kommt es zunehmend zu einem nicht ungefährlichen Wahrnehmungs- und Werteverlust im täglichen Erleben. Der Kontakt zu einer uns innewohnenden, natürlichen, sattvischen Weisheit scheint ebenso immer mehr verloren zu gehen wie das Verständnis für die Harmonie einer gesunden und lebensförderlichen Art das Leben zu gestalten und in seiner Vielfalt und Tiefe zu leben, zu erleben und zu genießen.

Die Folge sind Zusammenbrüche von Menschen die „außer sich“ oder „durch den Wind“ sind. Die ayurvedische Psychologie spricht von der Windkrankheit, der häufigsten Krankheitsursache aller Krankheiten. Es ist die Krankheit eines „zu viel von allem“ und eines nicht mehr zur Ruhe kommenden Denkapparats. Ein Denken das zumeist unter Druck setzt, oft geprägt ist von Wertungen und Anforderungen an sich selbst, meist begleitet von Mangelgefühl und einer chronischen Unzufriedenheit mit dem was ist.

Was ist zu tun, wie können wir verhindern das trotz medizinischen Fortschrittes immer mehr von uns unzufrieden und unglücklich sind oder schließlich werden, oder wie Gerald Hüther sagt, nur noch eine Kümmerversion dessen sind, was aus ihnen werden könnte.

Unser über die Kulturen und Zeiten gesammeltes Wissen rund um Gesundheit und Lebensglück gleicht inzwischen einer prall gefüllte Schatzkiste mit wertvollstem Inhalt. Noch nie zuvor stand uns so viel Erfahrungswissen für Jedermann jederzeit zugreifbar zur Verfügung. So beschreibt Ruediger Dahlke in wunderbar einfacher Weise die Spielregeln für ein gelungenes Leben in seiner Trilogie „Die Schicksalsgesetze / das Schattenprinzip / die Lebensprinzipien“ - alles was wir wissen müssen, um dieses Spiel erfolgreich und damit erfüllend zu spielen. Die Weisheit unseres Körpers und diverse in uns schlummernde intuitive Kräfte unterstützen uns, auf dem Weg ein glückliches und gesundes Leben zu führen. Alles ist da und steht uns in wunderbarer Weise zur Verfügung. Und doch nutzen wir dieses Wissen nicht so, wie wir es könnten. Warum tun wir uns da so schwer?

Gerald Hüther gibt als Wissenschaftler und Neurobiologe Antworten auf diese Frage. Und er beschreibt, welche Werkzeuge uns unser Gehirn zur Verfügung stellt und wie wir die Weisheit unseres Systems nutzen können, um Hindernisse zu einem gelungenen Leben rechtzeitig aus dem Weg zu räumen.

Die uns zu Verfügung stehenden Werkzeuge sind zunächst unsere außergewöhnliche Fähigkeit, visionär und vorrausschauend zu denken. Diese Erfahrung nutzen manche Menschen häufiger als andere. Bei ihnen werden die dafür zuständigen neuronalen Verknüpfungen im Frontalhirn über die Zeit intensiver heraus geformt. Sie sind dann in der Lage, die Folgen ihres eigenen Handelns besser abzuschätzen. Auch ihre Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Reflexion ist ausgeprägter, umso mehr sie auch in höherem Alter üben, zu spüren was ihr Leben nährt und bereichert und welcher Lebensstil und Gewohnheiten lebenseinschränkend wirken. Vieles dabei lässt sich neu einüben und mancher „Hirndünger“ in Form von Freude und Begeisterung verstärkt diesen Effekt und hilft uns, ganz neue Wege zu entdecken. Umso mehr wir unsere Wahrnehmung durch Meditation und Achtsamkeitsübungen schärfen, desto schärfer überschauen wir unsere Verbindungen und Verstrickungen und damit die Auswirkungen unseres Handelns.

„Umso feiner wir schwingen, desto größer unsere Übereinstimmung mit der wirklichen Welt“ (Dalai Lama)

Kinder die sich in entscheidenden Lebensphasen selbst nicht ausreichend entdecken und spüren lernten, entwickeln meist unzureichende neuronale Verknüpfungen. Wer schon als Kind nicht genügend Gelegenheit hatte, viele unterschiedliche Herausforderungen zu meistern und sich ein reichhaltiges Spektrum an Strategien und Verhaltensweisen zur Bewältigung von Problemen, von Angst, von Verunsicherung und Konflikten anzueignen, wird später im Leben immer wieder auf die wenigen und immer gleichen Bewältigungsstrategien zurückgreifen müssen, die er während seiner Kindheit kennengelernt und in seinem Hirn verankert hat. Er bleibt im Hinblick auf seine Fähigkeit zur Angst- und Stressbewältigung wenig gefestigt. Wer nicht als Kind und Jugendlicher gelernt hat, mit sehr vielen und vor allem sehr unterschiedlichen Menschen eine konstruktive Beziehung aufzubauen, hat keine Gelegenheit, deren Wissen und Können zu übernehmen und deren Erfahrungen zu teilen. So zeigt sich das die meisten Menschen in ihrem Leben scheitern, weil es ihnen nicht gelingt befriedigende und nachhaltige zwischenmenschliche Kontakte aufzubauen und aufrecht zu halten.

Inzwischen konnte gezeigt werden, dass es im Gehirn eines Menschen, der sich gekränkt fühlt, weil er in einer sozialen Gemeinschaft ausgegrenzt wird, zur Aktivierung der gleichen neuronalen Netzwerke kommt, die auch immer dann aktiviert werden, wenn er körperliche Schmerzen empfindet. Jeder, der im Elternhaus, in der Schule oder im Beruf diese traurige Erfahrung machen musste, dass er so, wie er ist, nicht „richtig“ ist, muss diesen Schmerz also irgendwie unterdrücken.

Gelungen ist das den meisten Menschen beim Heranwachsen mehr oder weniger gut. Aber um welchen Preis? Die Unterdrückung dieses sozialen Schmerzes führt zwangsläufig dazu, dass auch all jene schmerzhaften Signale, die aus dem eigenen Körper kommen, im Gehirn gar nicht mehr sensitiv wahrgenommen werden können. Das Ergebnis: Man spürt sich dann selbst nicht mehr richtig. Merkt nicht mehr, dass irgendetwas weh tut. Geht darüber hinweg und hält es aus, genauso wie den Schmerz über die soziale Ausgrenzung. Beides beruht ja auf der Erzeugung gleichartiger Signalmuster im eigenen Gehirn.

Die Folge: Man reagiert nicht mehr auf Signale aus dem eigenen Körper, auf die man eigentlich - um gesund zu bleiben - reagieren müsste. Ahnen Sie jetzt, weshalb so viele Menschen, die in gestörten Beziehungen leben, krank werden? Haltungsschäden bekommen, Übergewicht entwickeln, ihre Gesundheit durch krankmachende Lebensgewohnheiten ruinieren, ohne zu spüren, dass das ihrem Körper weh tut? Wie soll ihr Gehirn merken, dass etwas im Körper nicht stimmt und korrigierend darauf einwirken, wenn es davon nichts mehr mitbekommt?

Ort Strandterassen Steinhude
Meerstraße 2
Wunstorf
31515
Deutschland
 

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Ingfried HobertDr. med. Ingfried Hobert, An der Friedenseiche 5, D-31515 Steinhude am Meer

Arzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Traditionelle Chinesische Medizin, tibetische Heilverfahren, Ethnomedizin

Tel. 05033 / 9503 0,  eMail: praxis@drhobert.de

Besuchen sie unsere neue Webseite: www.ethnomed-akademie.de